Tom Flieger on tour

Der Weg ist das Ziel.

Kiew (Ukraine)

Von Minsk ging es mit Motor Sich Airlines über Saporischschja (Zaporizhia) mit einer Zwischenübernachtung nach Kiew.

Es wäre Frevel, nicht mit den tollen alten Aeroplans von Motor Sich zu fliegen, wenn man ohnehin in der Gegend ist.

Motor Sich Antonov An-140 UR-14005 als Flug M9 318 MSQ-OZH

 

Ein freies Uber-Fahrzeug gab es nicht in der Nähe des Flughafens, also musste ich mich zwangsläufig von einem Taxifahrer abzocken lassen. Unschön, wenngleich auf niedrigem Preisniveau.

Ein paar Impressionen aus der Innenstadt von Saporischschja.

Auch am nächsten Morgen ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Der Fahrer fuhr diesmal zu einem angemessenen Preis, war dafür jedoch total überdreht (evtl. 12 Liter Kaffee?). Er erzählte mir trotz Sprachbarriere vom tollen Russland und Putin sowie vom doofen Poroschenko. Während der Fahrt zeigte er mir den Weg nach Moskau und zur Krim, ich hingegen wies ihn darauf hin, dass ich nur zum Flughafen wolle. Klappte auch.

Motor Sich Antonov An-24 UR-MSI als Flug M9 203 OZH-IEV

Auch eine Sportmannschaft flog mit. Passend zur Airline (dem Sponsor) hieß der Verein entsprechend.

 

Deko am Flughafen Kiew Zhuliany IEV

Kaufhaus GUM

Regierungsgebäude

Denkmal für Mykhailo Panikovskyi

Denkmal für Les Kurbas

Unabhängigkeitsplatz

Lidanski Tor

Unabhängigkeitsdenkmal

Denkmal für die Gründer Kiews

Tschaikowsky Musikakademie

Denkmal der Völkerfreundschaft

Goldenes Tor

Mittagessen

Ab diesem Zeitpunkt verschlechterte sich das Wetter rapide. Es gab bis zur Abreise bis auf kurze Unterbrechungen nur noch strömenden Regen. Da die airbnb-Wohnung entsprechend ausgestattet war, verbrachte ich die Zeit mit Ausnahme meines Tagesausflugs nach Tschernobyl wie folgt:

Abendessen

Im Fahrstuhl hätte man ggf. auch stecken bleiben können.

Frühstück vor der Abreise

Am Flughafen Kiew Boryspil KBP…

LOT Boeing 737-800 SP-LWB als Flug LO 752 KBP-WAW

Zwischenstop in Warschau

LOT Bombardier Dash 8Q-400 SP-EQH als Flug LO 391 WAW-TXL

 

Fazit:

Auch wenn das Wetter einen Strich durch die weitere Erkundung von Kiew gemacht hat, gefiel mir die Stadt. Es gibt ansprechende Architektur, auch kulinarisch war ich zufrieden. Hier lohnt definitiv ein Folgebesuch. Nicht zuletzt um noch mehr tolle Flieger bei Motor Sich zu “sammeln”. Ok, vielleicht auch hauptsächlich deswegen. Die Ukraine hat jedenfalls auch bei meinem zweiten Besuch (in Lwiw bzw. Lemberg war ich bereits) einen guten Eindruck gemacht.

Den Bericht zu meinem Tagesausflug nach Tschernobyl gibt es hier.

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